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NetDoktor.de gilt als der Pionier der deutschen Gesundheitsportale. Als freie Autorin erarbeite ich für die besucherstärkste Gesundheitsplattform im deutschen Netz regelmäßig Content, rund um das Thema Gesundheit und Familie.

 

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Ich bin Teil der CheckMama Redaktion. Als Mama-Coach für Gesundheit, Ernährung und Erziehung schreibe ich regelmäßig über Themen, die Familien bewegen. Schauen Sie gerne auf der entsprechenden Internetseite vorbei, um meine Artikel einzusehen. CheckMama:

 

www.checkmama.de

Wie Darmbakterien unsere Gehirnfunktionen beeinflussen

 

Lange Zeit galt der Darm als reines Verdauungssystem. Wissenschaftler lüften jedoch immer mehr Geheimnisse rund um das größte innere Organ des Menschen. Es fungiert als komplexe Kommandozentrale und endokrines System. Die aktuelle Studienlage lässt den Schluss zu, dass der Darm in der Lage ist, Emotionen und psychische Krankheiten zu beeinflussen. Eine zentrale Rolle scheinen dabei die Darmbakterien zu spielen.

 

Der menschliche Darm ist das zweite Gehirn

 

Physiologisch ist es einfach zu erklären, warum der Darm eine so zentrale Rolle in unserem Körper einnimmt, denn der Verdauungstrakt und das Gehirn haben eine direkte Verbindung miteinander. Mit dem sogenannten Vagus-Nerv werden wichtige Informationen ausgetauscht. Die Kommunikation erscheint dabei recht einseitig, denn 80-90 % der Nervenfasern......Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Mit Superfood zur Superpower?

 

Der Markt mit Superfood floriert. Je exotischer, desto beliebter - so scheint es. Was können die Nährstoffbomben tatsächlich in unserem Körper bewirken und welches ist das beste Superfood?

 

Was ist Superfood?

 

Wir alle möchten unserer Gesundheit auf die Sprünge helfen. Aus diesem Grund sind Nahrungsergänzungsmittel nach wie vor sehr beliebt. Rund 27% der Deutschen nehmen entsprechende Präparate zu sich. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein neuer und ungewohnter Markt entwickelt, der unsere üblichen Ernährungsgewohnheiten ordentlich auf den Kopf stellt. Superfood heißen die neuen Produkte, die unsere Teller erobern wollen. Als Superfood werden Nahrungsmittel bezeichnet die eine große Menge an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien enthalten. Sie sollen das Immunsystem stärken und uns ohne großen Aufwand viele Nährstoffe zukommen lassen. Superfood ist naturbelassen und wird im Idealfall biologisch angebaut.

 

 

Superfood gibt es auch hierzulande!

 

Auch wenn uns Chia-Samen, Goji-Beeren, Matcha und Acai-Beeren glauben lassen, dass die speziellen Produkte ausschließlich aus fernen Ländern stammen, Superfood gibt es auch direkt vor unserer Haustür. Petersilie, Oregano, Löwenzahn und Brennnessel klingen weniger spektakulär sind aber echte Nährstoffbomben.

 

Welches ist das beste Superfood?

 

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Vielmehr stellt sich die Frage, was es für dich tun soll:

 

  • Möchtest du dein Immunsystem stärken?

Tipp: Aronia-Beeren, Lucuma, Baobab-Frucht

 

  • Möchtest du den Stoffwechsel in Schwung bringen?

Tipp: Chia-Samen, Acai-Beeren

 

  • Möchtest du die Fettverbrennung anregen?

Tipp: Matcha

 

  • Möchtest du deinem Körper bei der Entgiftung unterstützen?

Tipp: Goji-Beeren, Chlorella, roher Kakao

 

Superfoods ersetzen keine vollwertige Mahlzeit, sondern sollten sinnvoll den Speiseplan erweitern. Sie bieten sich als praktischer Snack für zwischendurch an oder können zubereitete Speisen ergänzen. Aber Achtung: Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, sollte Superfood nicht über 42 Grad erhitzt werden.

 

Gesunder Kindermund -

Pflege ab dem ersten Zähnchen

 

Etwa um den sechsten Lebensmonat zeigt sich der erste Milchzahn bei deinem Baby. Früher wurden Milchzähne bei der Reinigung meist vernachlässigt, schließlich kommen ja noch die „richtigen“ Zähne. Das hatte oft verehrende Folgen. Laut der vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie hatte in den 80er Jahren ein Zwölfjähriger durchschnittlich sieben Karieszähne. Heute sind es dagegen nur noch 0,7 pro Kind. Karies ist nicht ungefährlich, denn er kann sich belastend auf den ganzen Körper auswirken. Wir zeigen dir, wie du bereits kleine Mauszähnchen richtig pflegen kannst.

 

Die erste Zahnbürste

 

Nach dem vollständigen Durchbruch des ersten Zähnchens solltest du dir eine geeignete Zahnbürste zulegen. Im Handel gibt es dafür Ausführungen mit extra weichen Borsten. Aber selbst diese können für den kleinen Babymund zu groß sein und die Pflege erschweren. Besser geeignet sind die Massagebürstchen, die bereits beim Zahnen für Entlastung gesorgt haben. Sie besitzen auf der anderen Seite eine kleine Bürstenfront, die anfangs völlig ausreichend ist. Oftmals werden auch Wattestäbchen zum Putzen empfohlen. Diese solltest du nicht nutzen, da die Gefahr besteht, dass dein Baby sich daran verschluckt. Zahnpasta ist noch nicht nötig. Erst wenn Kinder das Ausspucken beherrschen, kann ein entsprechendes Produkt gekauft werden.

 

Ein beliebtes Ritual wählen

 

Dein Nachwuchs liebt Rituale, deshalb solltest du die Zahnpflege auch zu einem machen. Es sollte deinem Kind Spaß bereiten und kein Zwang darstellen. Vielleicht versuchst du einmal, das Putzen einer Handpuppe zu überlassen? Die Fantasie ist für Kinder oftmals ein guter Zugang, um nicht allzu beliebten Pflichten nachzukommen.

 

Die richtige Ernährung

 

Honig auf den Schnuller ist schon lange out, aber auch süße Tees oder Fruchtsäfte sollten nicht in Nuckelflaschen angeboten werden. Generell ist weniger mehr. Kinder haben viel feinere Geschmacksnerven und benötigen oft keine zusätzlichen Süßungsmittel. Naschereien haben im Babyalter nichts zu suchen und sollten später gut dosiert werden. Eine kleine Kinderhand voll Süßigkeiten sehen Experten als guten Richtwert an, um das Kariesrisiko für die kleinen Zähne zu minimieren.

Experten warnen: "Zusatzbeiträge könnten sich verdoppeln."

 

Das deutsche Gesundheitssystem gehört zu den teuersten der Welt. Vor allem die Versicherten könnten sich erneut einer deutlichen Erhöhung der Zusatzbeiträge gegenübersehen.

 

Die bisher erhobenen Zusatzbeiträge können die steigenden Gesundheitskosten nicht mehr decken. Die Versicherten mussten sich bereits Anfang des Jahres auf eine Erhöhung einstellen, nun wird es wohl noch teurer werden. Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen derzeit mit einem Anstieg auf 1,8 % bis zum Jahr 2019. Der Diplom Gesundheitsökonom Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen hat dazu eine etwas andere Einschätzung. Laut seinen Berechnungen könnten die Zusatzbeiträge von den heutigen 1,1 % bis zum Jahr 2020 auf 2,4 % steigen. Dann dürfte ein solcher zusätzlicher Beitrag, bei einem durchschnittlichen Einkommen, bei über 50 Euro liegen.

 

Das Grundproblem liegt in der Finanzstruktur der gesetzlichen Krankenkassen.

 

Diese erhalten pro Versichertem, Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Genau diese Beträge reichen allerdings nicht mehr aus, da die Kosten überproportional steigen. Nach Wasems Ausführungen befinden wir uns bereits jetzt mit 14,4 Milliarden Euro im Minus. Im Jahr 2020 werden es dann 36,7 Milliarden Euro sein. Zusatzbeiträge müssen also sein. Frau Doris Pfeiffer, Chefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) äußert sich dazu: "Die Reformen der letzten Jahre haben sich nicht mit Einsparungen beschäftigt, sondern die Kosten erhöht. Das führt zu steigenden Zusatzbeiträgen". Viele Experten sehen in der neusten Entwicklung aber erst den Anfang einer Kostenexplosion, denn der technische Fortschritt und der demografische Wandel verschärft die Lage nochmals. "Auf 100 Menschen zwischen 20 und 60 Jahren kommen heute 34 Ältere", gibt Jürgen Wasem an. Die Lösungswege sind denkbar schwierig. Viele fordern eine verstärkte Beteiligung der Arbeitgeber, um die Versicherten zu entlasten. Die Bemessungsgrundlage, die für die Höhe der Krankenkassenbeiträge herangezogen wird, könnte verändert werden. Viele Ökonomen sehen darin einen Erfolg, der sich schnell bemerkbar machen würde und soziale Ungerechtigkeiten beseitigt. Langfristig wird eine Diskussion seitens der Politik zu den immer weiter steigenden Gesundheitskosten nicht vermieden werden können. Einzelne Reformen stopfen evtl. Lücken, bringen langfristig aber keine ausgewogene Lösung.

 

 

 

Der selbstbestimmte Patient

 

 

In Zeiten von Dr. Google und einer insgesamt breiten Informationsbasis, hat sich das Arzt-Patientenverhältnis stark verändert. Natürlich wurde auch in anderen Jahrzehnten auf einen ausgewogenen Informationsaustausch geachtet, nur beschränkte sich das auf die Anamnesedaten vonseiten des Patienten. Nun sehen sich Ärzte vor ganz anderen Herausforderungen, denn der Patient kommt oftmals bereits zur Erstuntersuchung mit einer Selbstdiagnose. Häufig sind Fehlinformationen die Folge, die der behandelnde Arzt nun beseitigen muss. Ist es also nur schlecht, dass wir uns dank moderner Medien selbstständig informieren können? Nein, denn die Selbstbestimmtheit gibt dem Arzt-Patientenverhältnis eine neue, eine bessere Informationsbasis. Wer nun einen Arzt aufsucht, kann gezieltere Fragen stellen und hat unter Umständen schon einmal von den Therapieansätzen gehört, die vorgeschlagen werden. Je nach Spezialisierung kann der Patient sich in seiner Umgebung selbst ein Rehazentrum und/oder einen ambulanten Pflegedienst suchen. Vielen Menschen gibt es das Gefühl, sich selbst ein Stück weit um die eigene Genesung kümmern zu können. Trotzdem bleibt natürlich der Rat des Arztes und das Vertrauen zu ihm an erster Stelle.

Fisch ist Trumpf

 

Gesunde Ernährung ist für viele Menschen ein beliebtes Thema. So ist längst bekannt, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung Krankheiten vorbeugen kann. Es gibt zahlreiche Empfehlungen auf dem Gebiet und gezielte Ratschläge für den Alltag. Experten sprechen besonders den Omega 3 Fettsäuren eine gesundheitsfördernde Wirkung zu.

 

Was sind Omega 3 Fettsäuren?

 

Prinzipiell werden gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterschieden. Die Omega 3 Fettsäuren gehören dabei zu den ungesättigten Fettsäuren und ihnen werden zahlreiche gute Eigenschaften zugeschrieben. So sollen sie die Fließeigenschaften des Blutes verbessern, Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen und Schuppenflechte mildern. Außerdem soll Omega 3 das Risiko von Darmkrebs vermindern. Bereits im Mutterleib kann Omega 3 seine gute Wirkung entfalten. Kinder von Frauen, die in der Schwangerschaft viel von den wertvollen Nährstoffen zu sich genommen haben, sollen später weniger Sehschwächen haben. Die Forschungsergebnisse sind besonders in Bezug auf die Herz-Kreislauf-Krankheiten aussagekräftig. Testergebnisse schreiben der Vorbeugung der koronaren Herzkrankheit am meisten Gewinn zu.

 

Worin sind Omega 3 Fettsäuren enthalten und wie viel sollte davon verzehrt werden?

 

Nur die langkettige Form, die besonders in Hochseefischen

enthalten ist, gilt als stark gesundheitsfördernd. Omega 3 Fettsäuren können aber auch mit bestimmten Ölen aufgenommen werden Dazu eignen sich Leinöl oder auch Walnussöl. Jedoch ist der Fisch immer noch Trumpf, denn durch ihn nehmen wir am meisten Omega 3 Fette auf. Insgesamt nimmt der Mensch vergleichsweise wenig von den gesunden Fettsäuren mittels Öl zu sich, da in dem Fall eine aufwendige Spaltung im Körper stattfinden muss. Bei dem Fischverzehr wird diese Spaltung umgangen.

 

 

 

 

 

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Präparate auf dem Markt, z.B. in Form von Fischölkapseln, die den Bedarf decken sollen. Nahrungsergänzungsmittel sollten besser die zweite Wahl sein. Der Hausarzt bespricht dazu gerne die verschiedenen Optionen. Frische Nahrungsmittel eigen sich am besten die Nährstoffe des Körpers zu decken. Ein Fischgericht kann den Speiseplan sinnvoll erweitern, sodass sich die positiven Effekte der Omega 3 Fettsäuren voll entfalten können.

 

 

Laut Experten gehört zweimal in der Woche Fisch auf den Speiseplan. Davon eine fettige Portion Seefisch (z. B. Thunfisch) und eine fettarme Portion Seefisch (z. B. Seelachs).