Gesundheit

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Das Thema Gesundheit beschäftigt uns alle. Ganz egal, ob Sie Ihre Leser mit aufklärendem Content versorgen oder Ihr Nahrungsergänzungsmittel ins rechte Licht setzen möchten, ich stelle Ihnen lesernahe Artikel zusammen. Dabei decke ich alle Themenbereiche von Ernährung über psychische und physische Krankheitsbilder bis hin zur Naturheilkunde ab.


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Leseproben

Wie Darmbakterien unsere Gehirnfunktionen beeinflussen

 


Lange Zeit galt der Darm als reines Verdauungssystem. Wissenschaftler lüften jedoch immer mehr Geheimnisse rund um das größte innere Organ des Menschen. Es fungiert als komplexe Kommandozentrale und endokrines System. Die aktuelle Studienlage lässt den Schluss zu, dass der Darm in der Lage ist, Emotionen und psychische Krankheiten zu beeinflussen. Eine zentrale Rolle scheinen dabei die Darmbakterien zu spielen.

 

Der menschliche Darm ist das zweite Gehirn

 

Physiologisch ist es einfach zu erklären, warum der Darm eine so zentrale Rolle in unserem Körper einnimmt, denn der Verdauungstrakt und das Gehirn haben eine direkte Verbindung miteinander. Mit dem sogenannten Vagus-Nerv werden wichtige Informationen ausgetauscht. Die Kommunikation erscheint dabei recht einseitig, denn 80-90 % der Nervenfasern...


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Frage: Warum tragen Chirurgen grüne Kleidung im OP?

Antwort: Die grüne Farbe hilft, den Nachbildeffekt zu verhindern.


Wer lange auf eine rote Fläche blickt und direkt danach auf eine weiße, nimmt für eine Weile einen großen grünen Fleck wahr. Das könnte auch Operateuren passieren, die lange auf ein blutiges Operationsfeld schauen und dann in ihre Umgebung. Die Folge: Übelkeit. Blicken Ärzte allerdings auf die grüne OP-Kleidung verliert sich darin der grüne Fleck. Zudem wird der Farbe eine beruhigende Wirkung nachgesagt.


Experten warnen: "Zusatzbeiträge könnten sich verdoppeln."

 

Das deutsche Gesundheitssystem gehört zu den teuersten der Welt. Vor allem die Versicherten könnten sich erneut einer deutlichen Erhöhung der Zusatzbeiträge gegenübersehen.

 

Die bisher erhobenen Zusatzbeiträge können die steigenden Gesundheitskosten nicht mehr decken. Die Versicherten mussten sich bereits Anfang des Jahres auf eine Erhöhung einstellen, nun wird es wohl noch teurer werden. Die gesetzlichen Krankenkassen rechnen derzeit mit einem Anstieg auf 1,8 % bis zum Jahr 2019. Der Diplom Gesundheitsökonom Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen hat dazu eine etwas andere Einschätzung. Laut seinen Berechnungen könnten die Zusatzbeiträge von den heutigen 1,1 % bis zum Jahr 2020 auf 2,4 % steigen. Dann dürfte ein solcher zusätzlicher Beitrag, bei einem durchschnittlichen Einkommen, bei über 50 Euro liegen.

 


Das Grundproblem liegt in der Finanzstruktur der gesetzlichen Krankenkassen.

 

Diese erhalten pro Versichertem Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Genau diese Beträge reichen allerdings nicht mehr aus, da die Kosten überproportional steigen. Nach Wasems Ausführungen befinden wir uns bereits jetzt mit 14,4 Milliarden Euro im Minus. Im Jahr 2020 werden es dann 36,7 Milliarden Euro sein. Zusatzbeiträge müssen also sein. Frau Doris Pfeiffer, Chefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), äußert sich folgendermaßen dazu: "Die Reformen der letzten Jahre haben sich nicht mit Einsparungen beschäftigt, sondern die Kosten erhöht. Das führt zu steigenden Zusatzbeiträgen". Viele Experten sehen in der neusten Entwicklung aber erst den Anfang einer Kostenexplosion, denn der technische Fortschritt und der demografische Wandel verschärft die Lage nochmals." Auf 100 Menschen zwischen 20 und 60 Jahren kommen heute 34 Ältere", gibt Jürgen Wasem an. Die Lösungswege sind denkbar schwierig. Viele fordern eine verstärkte Beteiligung der Arbeitgeber, um die Versicherten zu entlasten. Die Bemessungsgrundlage, die für die Höhe der Krankenkassenbeiträge herangezogen wird, könnte verändert werden. Viele Ökonomen sehen darin einen Erfolg, der sich schnell bemerkbar machen würde und soziale Ungerechtigkeiten beseitigt. Langfristig wird eine Diskussion seitens der Politik zu den immer weiter steigenden Gesundheitskosten nicht vermieden werden können. Einzelne Reformen stopfen evtl. Lücken, bringen langfristig aber keine ausgewogene Lösung.